Stand: 1. September 2026 · English
Kurze Antworten auf das, was am häufigsten gefragt wird — leere Karten, Schlüssel, der Ordnerzugriff, was die App kostet und die zwei getrennten Apps. Nichts davon ersetzt die Datenschutzerklärung oder die Sicherheitsseite; ich verweise nur dorthin, wo die ausführliche Antwort steht.
Jede Karte holt ihre Zahlen direkt beim jeweiligen Anbieter und zeigt darum erst etwas an, sobald genau dieser Dienst verbunden ist: Anmeldung bei Claude oder der passende Schlüssel unter Einstellungen → Konten. Eine Karte, die nicht eingerichtet ist, bleibt absichtlich leer, statt eine Zahl zu raten. Ist sie eingerichtet und die Anfrage schlägt trotzdem fehl, schreibt sie den Grund im Klartext hin — keine Verbindung, Dienst nicht erreichbar und Ähnliches — mit «Erneut versuchen» gleich daneben, statt einer rohen Systemmeldung.
Du brauchst das, was ChatGPT und Codex überhaupt nutzbar macht — die Karte selbst verlangt nichts obendrauf. Auf dem Mac liest AI-Cockpit derzeit die Sitzungsprotokolle der lokal installierten Codex-Anwendung; die Karte läuft also von selbst, sobald die ChatGPT-App mit Codex installiert und angemeldet ist, einzutragen gibt es in AI-Cockpit nichts. (Mit 6.5, derzeit in der Prüfung, wechselt das auf einen Live-Abruf nach einmaliger Anmeldung; die Karte hängt dann nicht mehr an einer lokal angemeldeten Sitzung.) Auf iPhone und iPad fehlt diese lokale Codex-Installation, deshalb meldest du dich dort direkt bei ChatGPT an.
Auf dem Mac liegen sämtliche API-Schlüssel und das Claude-Anmelde-Token ausschliesslich im macOS-Schlüsselbund dieses einen Geräts. Auf iPhone, iPad und Apple Watch ist es der geräteeigene Schlüsselbund — die Uhr selbst hält gar keine Zugangsdaten, sie bekommt nur bereits berechnete Werte von deinem gekoppelten iPhone. Nichts davon läuft über einen eigenen Server, es gibt schlicht keinen; ein Schlüssel verlässt das Gerät nur, um sich bei dem Dienst anzumelden, für den er gedacht ist.
Die Karte «Claude-Code-Sitzungen» liest die eigenen Sitzungsdateien von Claude
Code aus ~/.claude, und die ChatGPT/Codex-Karte liest die
Protokolle von Codex aus ~/.codex — anders lässt sich nicht
zeigen, was diese Werkzeuge auf deinem Mac gerade tun. Die
Mac-App-Store-Fassung läuft in der Sandbox, deshalb muss sie diesen
Ordner ausdrücklich erfragen. Der Zugriff ist rein lesend, wird einmal erteilt und lässt sich
über «Alles zurücksetzen» in den Einstellungen jederzeit wieder entziehen.
OpenAI und Anthropic geben Kosten- und Nutzungszahlen ausschliesslich über ihre Admin-Schlüssel heraus — ein gewöhnlicher Projekt-Schlüssel liefert dort schlicht nichts, und einen Schlüssel mit weniger Rechten, der es auch täte, gibt es nicht. AI-Cockpit liest mit diesem Schlüssel nur: Es erstellt, ändert und löscht nichts in deinem Konto. Die vollständige Aufstellung, was der Schlüssel kann und was nicht, steht auf der Sicherheitsseite.
GitHub gibt Copilot-Nutzungszahlen nur bei selbst bezahlten Abos heraus. Läuft dein Zugang über eine Firma oder Organisation, meldet GitHub die Nutzung nur auf Organisationsebene — eine persönliche Zahl, die die App lesen könnte, gibt es dann nicht, weder am Mac noch auf dem iPhone.
Weil nur einer der beiden es herausgibt. OpenAI liefert Guthaben und verfügbare Zurücksetzungen über dieselbe Schnittstelle, über die die App ohnehin deine ChatGPT-Kontingente holt. Bei Anthropic gibt es für ein persönliches Pro- oder Max-Abo nichts Vergleichbares — die dokumentierte Admin-Schnittstelle gilt nur für Organisationen, und der einzige Weg, auf dem die Zahl wirklich zu haben wäre, ginge über dein Browser-Sitzungscookie. Das tut diese App nicht (siehe Sicherheitsseite). Es fehlt also nicht an der App — die Zahl gibt es für eine fremde App schlicht nicht.
Nichts. Beide Apps sind gratis — AI-Cockpit für Mac im Mac App Store, AI Cockpit Mobile für iPhone, iPad und Apple Watch im App Store. Kein Abo, kein Konto, keine Werbung, nichts, was nebenher verkauft wird. Wer trotzdem etwas dalassen mag, findet unter Einstellungen → Über eine Kaffeekasse: Espresso, Cappuccino oder Znacht. Sie schaltet nichts frei und ändert nichts an der App — auf dem iPhone ist sie da, auf dem Mac kommt sie mit Fassung 6.5, die noch in der App-Store-Prüfung liegt. Die Abos und API-Guthaben, die die App anzeigt, hast du ohnehin selbst bei Anthropic, OpenAI, Moonshot und den anderen Anbietern und bezahlst sie dort weiter; das Cockpit kostet dich nichts zusätzlich.
Eine eigene Testversion gibt es nicht, das übernimmt der Demomodus. Auf dem Mac erscheint er im Einrichtungsassistenten beim ersten Start und danach unter Einstellungen → Konten → «Ausprobieren»; auf iPhone und iPad tippst du auf der Claude-Karte «Anmelden» und dann «Demo ansehen». Jede Karte füllt sich mit Beispielzahlen, ohne Anmeldung und ohne eingetragene Schlüssel. Während er läuft, wird nichts abgefragt und nichts überschrieben, was du später einrichtest. Zu entscheiden gibt es vorher ohnehin nichts: laden, im Demomodus umsehen, dann anmelden — oder eben nicht.
Die Apps selbst kosten nichts, da ist nichts zurückzuerstatten. Hast du ein Trinkgeld gegeben und überlegst es dir anders, läuft das über Apple und nicht über mich — Apple wickelt die Zahlung ab. Den Antrag stellst du unter reportaproblem.apple.com.
Es sind zwei eigenständige Apps, jede mit eigener Bundle-ID und
eigenem App-Store-Eintrag — AI-Cockpit für Mac
(com.ipstyle.aicockpit) und AI Cockpit Mobile für iPhone,
iPad und Apple Watch — beide aus demselben gemeinsamen Kern gebaut, aber
einzeln veröffentlicht. Da beide gratis sind, kostet dich das nichts
ausser zwei Downloads. Geteilt wird zwischen ihnen allerdings nichts:
keine gemeinsamen Einstellungen, keine gemeinsamen Anmeldungen. Das ist
Absicht — jedes Gerät hält seine Zugangsdaten in seinem eigenen
Schlüsselbund (siehe Sicherheitsprotokoll).
Nein. AI-Cockpit hat keinen eigenen Server, keine Telemetrie und keine Analyse — sie ist eine native App, die direkt mit den von dir eingerichteten Anbietern spricht. Alles im Einzelnen, auch die Server-Logs dieser Website und ihr freiwilliges Feedback-Formular, steht in der Datenschutzerklärung.