Stand: 1. September 2026 · English
Was sich von Fassung zu Fassung geändert hat — bei AI-Cockpit für den Mac und bei AI Cockpit Mobile für iPhone, iPad und Apple Watch, zusammengefasst statt Zeile für Zeile übersetzt. Zwei Apps, zwei App-Store-Einträge, zwei eigene Nummernkreise; gemeinsam ist der Kern darunter.
AI-Cockpit für den Mac — die Menüleisten-App für macOS. Fassung 5.0 und neuer; 4.x und älter waren intern. Seit dem 1. September 2026 gratis im Download — frühere Fassungen hatten einen Preis.
Neu: GitHub Copilot als achter Anbieter, auf Mac und iPhone gleichermassen. Er meldet nur Zahlen bei einem selbst bezahlten Copilot-Abo — läuft der Zugang über eine Firma oder Organisation, gibt GitHub die Nutzung nur auf Organisationsebene heraus, und diese Konten zeigen auf der Karte nichts. Dazu ChatGPT-Zahlen per Live-Abruf nach einmaliger Anmeldung statt nur aus lokal protokollierten Codex-Sitzungen, ein Guthaben-Wert auf der ChatGPT-Karte, eine Störungsanzeige für Anbieter, bei denen gerade etwas nicht läuft, Widgets für den Schreibtisch, eine kompakte Menüleisten-Kapsel mit bis zu vier Werten, ein Segmentwähler über den Karten und eine frei zusammenstellbare Kennzahlenleiste. Dazu eine Kaffeekasse unter Einstellungen → Über — freiwillig, schaltet nichts frei, ändert nichts.
Behoben: Die Schreibtisch-Widgets froren mit der Zeit ein; sie bestellten sich tausendfach am Tag neu und liefen ins Systemlimit, das sie daraufhin drosselt. Deshalb wurde 6.4 vor der Prüfung zurückgezogen. Der Demomodus behielt seine Beispielzahlen kaum eine Minute, bevor die Abruftakte sie überschrieben, und zeigte an einigen Stellen echte Kontowerte. Eine Karte mit kaputter Anmeldung bot nur ein «Erneut versuchen» an, das nie helfen konnte — ChatGPT, Kimi und Copilot führen jetzt dorthin, wo sich das beheben lässt. Die Kennzahlenleiste behält einen fehlenden Wert ausgegraut an seinem Platz, statt die Kachel zu entfernen. Die Verbindungsliste war unvollständig, in der App und auf dieser Seite; abgebrochene Abrufe gelten nicht mehr als Störung.
Freigegeben am 29. August 2026. Die geplante 6.2 ist in dieser Fassung aufgegangen.
Neu: Eine Zeile beantwortet, was KI diesen Monat insgesamt kostet — Abo-Preise einmal eintragen (Einstellungen → Anzeige → Abokosten), die laufenden API-Kosten legt das Cockpit obendrauf. Kimi und Grok bleiben draussen, weil sie nur einen Kontostand melden. Dazu zwei gleichrangige Links (Feedback senden, App bewerten), und die App darf selbst um eine Bewertung bitten — selten, erst nach Tagen erfolgreicher Nutzung, nie nach einem Fehler.
Behoben: Das Plan-Abzeichen auf der Claude-Karte kam aus einer lokalen Datei, die im App-Store-Build unerreichbar ist und bei zwei Konten nur das erste kannte — jetzt wird es je Konto direkt bei Anthropic abgefragt. Der Einrichtungsassistent lief für alle auf Deutsch, weil ihm die englischen Texte fehlten. Dazu kamen zehn weitere fehlende Katalogtexte in beiden Sprachen — samt einem neuen Test, der den Quelltext gegen beide Kataloge prüft, damit diese Fehlerklasse nicht wiederkommt.
Ein zweites Claude-Konto mit eigener Karte, eigenem Kürzel («C2») und eigenem Namen — bisher überschrieb eine zweite Anmeldung stillschweigend die erste. Dazu ein Demomodus mit Beispielzahlen ohne Anmeldung (die iPhone-Fassung hatte ihn schon länger), ein vierstufiger Einrichtungsassistent beim ersten Start, und «Alles zurücksetzen» in den Einstellungen, das Schlüsselbund, Verlauf und Rechte in einem Schritt löscht.
Fehlt im ursprünglichen Änderungsprotokoll, ist aber live im Mac App Store — hier aus den Release-Notes der Website zusammengefasst. Zwei neue Anbieter, OpenRouter und Grok, Karten lassen sich per Drag & Drop anordnen, die Menüleiste zeigt zwei frei wählbare Werte, die defekte Anthropic-API-Kostenkarte ist repariert, und das helle Design ist besser lesbar.
Jede Karte trägt jetzt ein eigenes farbiges Buchstaben-Kürzel (C, G, O, A, K, S) — die iPhone-Fassung hatte das schon, der Mac zieht nach.
Ein abgebrochener Abruf gilt nicht mehr als Fehler und behält die letzten Zahlen, Anfragen laufen nach spätestens zwei Minuten ab, statt tagelang offen zu bleiben, und rohe Systemfehler auf den Karten sind durch eigene, verständliche Meldungen ersetzt.
Die Einstellungen sind von Reitern auf eine Seitenleiste umgestellt, nachdem eine macOS-27-Beta die Reiter in die Titelleiste verschoben und abgeschnitten hatte. Dazu Regressionstests und ein genannter Entwickler («Über die App»): Albert Frick.
Das Einstellungsfenster war auf eine feste Grösse von 780×780 Punkten genagelt und quetschte den Inhalt bei mehr Platzbedarf zusammen — es ist jetzt ein eigenes, frei skalierbares Fenster mit sinnvollem Minimum.
Wählbares Erscheinungsbild (dunkel/hell/System) und Sprache, dazu die
erste Mac-App-Store-Fassung: vollständig sandboxed, mit
Ordnerfreigaben für ~/.claude und ~/.codex —
veröffentlicht am 18. August 2026 als 5.1 (56). Ausserdem mehrere
Lokalisierungsfehler behoben; das Repository ist seither privat, ältere
Fassungen bis 5.1 bleiben unter GPL-3.0 verfügbar.
Erste öffentliche Fassung, umbenannt zu AI-Cockpit mit neuer Bundle-ID
com.ipstyle.aicockpit, vollständig zweisprachig, mit
OpenAI-Guthabenberechnung aus Aufladebetrag minus Tageskosten statt
eines gespeicherten Sitzungs-Cookies, und einer ersten dokumentierten
Sicherheitsprüfung (4.2, Claude Fable 5).
Interne Fassungen unter den früheren Namen AI Dock / AgentDeck, nie veröffentlicht.
AI Cockpit Mobile — iPhone, iPad und Apple Watch. Eine eigene App im App Store mit eigener Nummerierung. Seit 2.5 ist der Download wieder gratis; 2.3 hatte einen Preis. Die Kaffeekasse in der App ist der einzige Weg, auf dem sie etwas verdient. Drei Fassungen haben den Store erreicht; die dazwischen sind in ihnen aufgegangen.
Freigegeben am 1. September 2026. Eine geplante 2.4 hat den App Store nie erreicht — alles daraus steckt in dieser Fassung.
Neu: GitHub Copilot als achter Anbieter — derselbe, den der Mac mit 6.5 bekommt. Er meldet nur Zahlen bei einem selbst bezahlten Copilot-Abo; läuft der Zugang über eine Firma oder Organisation, gibt GitHub die Nutzung nur auf Organisationsebene heraus. Dazu eine Störungsanzeige auf den Karten von Claude, OpenAI und Kimi, gelesen von deren eigenen Statusseiten — mit zwei bewussten Abweichungen vom Mac: Weil es hier keinen Zeigertext zum Ausweichen gibt, steht die Meldung ungekürzt als eigene Zeile, und abgerufen wird sie mit den Vordergrund-Durchgängen, denn im Hintergrund läuft auf einem iPhone keiner. Ausserdem ein Guthaben-Wert auf der ChatGPT-Karte und eine Kaffeekasse unter Einstellungen → Über: drei Beträge (Espresso, Cappuccino, Znacht), beliebig oft, schaltet nichts frei und ändert nichts, und der Hinweis am Fuss der Kartenliste schweigt nach einer Gabe. Damit ist der Download wieder gratis; 2.3 hatte einen Preis, und die Kaffeekasse ist der einzige In-App-Kauf. Auf dem Mac kommt sie mit 6.5, die noch in der Prüfung liegt.
Behoben: Widget und Uhr-Komplikation froren mit der Zeit
ein — beide bestellten sich bei jedem Abruftakt neu und liefen ins
Systemlimit, das sie daraufhin drosselt; dieselbe Ursache wie auf dem
Mac, hier zusätzlich am Handgelenk. Wies ein Dienst die gespeicherte
Anmeldung ab, zeigte die Karte «Anmelden», und ein Tippen darauf blieb
wirkungslos — betroffen waren alle acht Karten, und zwar in genau dem
Zustand, aus dem nur dieser Knopf herausführt. Die Copilot-Karte bot ein
«Erneut versuchen» an, wo dem Token ein Recht fehlt; sie führt jetzt in
die Einstellungen, wo sich das Token ersetzen lässt. Die
Verbindungsliste unter Einstellungen → Datenschutz und Sicherheit war
falsch: api.github.com fehlte, und api.kimi.com
stand darin, obwohl diese Fassung diesen Server nie anspricht. Fünf
Copilot-Fehlertexte fehlten im englischen Katalog und erschienen auf
englischen Geräten deutsch. Die Anthropic-Karte hat eine eigene Farbe,
und eine Karte ohne Anbieter leiht sich nicht mehr die Akzentfarbe — sie
war von der Grok-Karte nicht zu unterscheiden. Und die helle Darstellung
ist wieder auf dem Stand des Macs: Die Kleinschrift unter den Zahlen
erreichte gegen die Karte nur 3,84:1 und liegt jetzt bei 5,43:1.
Die erste Aktualisierung nach dem Erstling, und eine grosse: 2.0, 2.1, 2.2, 2.2.1 und 2.2.2 wurden gebaut, aber nie einzeln eingereicht — sie alle stecken in dieser Fassung.
Neu: OpenRouter und Grok (xAI), auf dem
Telefon und auf der Uhr. Bei OpenRouter erschliesst ein einziger Zugang
Hunderte von Modellen; Grok zeigt das Guthaben des xAI-Kontos und den
geltenden Ausgabendeckel. xAI verlangt einen Management-Schlüssel aus der
Konsole, nicht den xai-…-Schlüssel für Modellaufrufe. Dazu
ein einstellbarer Abfragetakt je Quelle mit den Vorgaben
und Spannen der Mac-Fassung — und der Takt läuft jetzt auch, während man
hinsieht, nicht nur beim Wechsel in den Vordergrund. Nur im Vordergrund:
iOS lässt keine App im Hintergrund Daten holen, und die Einstellungsseite
schreibt das hin, statt eine Aktualisierung zu versprechen, die es nicht
geben kann. Weiter ein Einrichtungsassistent in vier
Schritten beim ersten Start (Überspringen geht bei jedem) statt sieben
grauer Karten voller Verneinungen, ein zweites
Claude-Konto mit eigener Karte, eigenem Kürzel («C2»), eigener
Farbe und frei wählbarem Namen — bisher überschrieb eine zweite Anmeldung
die erste stillschweigend —, sowie Siri und Kurzbefehle:
«Wie voll ist mein Claude-Fenster?» wird in einem Satz beantwortet, das
Alter der Zahlen inbegriffen. Der Befehl geht nicht ins Netz, er liest
dieselbe Ablage, aus der das Widget zeichnet; ein zweiter Befehl bringt
die App nach vorn. Neu ist auch eine Live-Aktivität für
das Fenster, das gerade drängt: Überschreitet die Claude-Karte die
Warnschwelle und ist ein Zeitpunkt für die Zurücksetzung bekannt, zählen
Sperrbildschirm und Dynamic Island darauf herunter — rein lokal, ohne
Push-Token, also ohne einen Server, dem gemeldet würde, wie voll ein
fremdes Abo ist. Dazu die Gesamtkostenzeile der
Mac-Fassung: Abo-Preise einmal eintragen, die laufenden API-Kosten legt
die App obendrauf; umgerechnet wird nichts, und die Zeile sagt das,
sobald beide Anteile zusammenkommen. Kimi und Grok bleiben aus der Summe
draussen, weil sie nur einen Kontostand melden. Schliesslich stehen
Feedback und Bewertung gleichrangig unter «Über», ohne
Stimmungsabfrage davor, und die App darf selbst um eine Bewertung
bitten — selten, und nie, während eine eingeblendete Karte einen Fehler
meldet.
Behoben: Die Plakette mit der Abostufe auf der
Claude-Karte war nie befüllt. Der gespeicherte Token führt keine Stufe —
auch nicht direkt nach der Anmeldung —, und der Mac zeigt sie nur, weil
er ~/.claude.json liest, eine Datei, die es auf einem iPhone
nicht gibt. Sie kommt jetzt von
api.anthropic.com/api/oauth/profile, ein einziges Feld,
einmal je Konto gefragt, damit auch das zweite Konto seine eigene
bekommt. Die Konten-Zeile zeigte «angemeldet · 4 von 3 Schlüsseln»; der
Nenner war ein Literal aus der Zeit vor OpenRouter und xAI, und dieselbe
veraltete Zahl steckte an vier weiteren Stellen, unter anderem auf der
Datenschutzseite und in deren Liste der Netzwerkziele. Der Demomodus
zeigte eine Hochrechnung, die die App nicht hat — sie ist draussen, bis
der Verlauf da ist, der sie echt macht. Die Grok-Karte sah abgeschaltet
aus, weil ihre Farbe auf derselben Helligkeit lag wie gedämpfter
Nebentext, und der Kartenkopf brach bei Kimi und Grok um.
Geändert: Die Anthropic-API-Karte hat eine eigene Farbe und ein A als Zeichen; mit einem zweiten Claude-Konto wären sonst drei warme Karten untereinander gestanden. Claude ist im dunklen Erscheinungsbild eine Spur heller, um dafür Platz zu schaffen.
Die erste Fassung. 1.0 und 1.0.1 wurden eingereicht und ersetzt, bevor sie jemanden erreichten — herausgekommen ist 1.1, mit der Apple Watch bereits darin.
Neu: Fünf Karten — Claude, ChatGPT/Codex, die OpenAI-Schnittstelle, die Anthropic-Schnittstelle und Kimi. Jede Karte holt ihre Zahlen direkt auf dem Gerät, ein Mac wird nicht gebraucht. Nicht gebrauchte Karten lassen sich ausblenden, der Rest umsortieren, und jede Quelle läuft für sich: Bricht eine ab, bleiben die anderen unberührt, und was eine Karte schon hatte, bleibt stehen. Dazu Widgets in fünf Grössen — klein, mittel und gross für den Homescreen, rund und rechteckig für den Sperrbildschirm —, je eine Zeile pro Dienst in dessen Farbe und mit eigenem Zeichen, Beschriftung und Zahl getrennt, samt Alter der Zahlen. Und die Apple Watch: drei Ebenen — ein Urteil in einem Satz, darunter die Quellen als Liste, im Detail der Ring je Fenster, mit der Krone geblättert statt gescrollt, weil das Scrollen den zweiten Ring mitten durch seine Zahl schnitt. Dazu eine Komplikation in allen vier Zuschnitten, auch einfarbig lesbar, weil jede Warnstufe ein eigenes Zeichen hat und nicht nur eine eigene Farbe. Die Uhr zeigt, sie holt nicht: Kein Token, kein Schlüssel, kein Geheimnis liegt auf ihr, die fertigen Anzeigewerte kommen über Apples Kopplung vom iPhone. Ein Erneuerungsschlüssel darf nur an einer Stelle eingelöst werden — eine dritte Instanz im Rennen verlöre irgendwann und meldete den Nutzer ab. Weiter: kein leerer Start — App und Widget zeigen die zuletzt bekannten Zahlen und schreiben dazu, wie alt sie sind —, ein Demomodus mit einem vollständigen Satz plausibler Zahlen ohne jede Anmeldung, und Hinweise bei erreichten Limits und beginnenden Zeitfenstern, einzeln abschaltbar und zu Beginn ausgeschaltet.
Behoben: Das Herunterziehen brach die eigenen Abrufe ab.
Alle Quellen liefen in einer Aufgabengruppe, deren Wurzel SwiftUIs
eigene Aufgabe war; verwarf SwiftUI sie, brachen alle gemeinsam ab, und auf drei
Karten stand «cancelled», obwohl kein Dienst gestört war. Jede Quelle
läuft jetzt in einer eigenen Aufgabe, die der App gehört. Die
ChatGPT-Anmeldung hing stumm, weil der Rücksprungpfad je Dienst
verschieden ist (Claude /callback, Codex
/auth/callback) und fest verdrahtet war. Kein Abruf hatte
eine echte Obergrenze: timeoutInterval misst nur die Pause
zwischen zwei Lebenszeichen, der Kostenabruf lief so 35 Minuten und hielt
seine Quelle als «unterwegs» fest. Ausgeblendete Karten und neu
eingetragene Schlüssel wirkten erst nach einem Neustart — eine globale
Abrufsperre verschluckte den zweiten Lauf; jetzt sperrt jede Quelle für
sich.
Gebaut und, im Fall von 1.0 und 1.0.1, eingereicht, aber vor der Freigabe überholt. Ihre Änderungen haben den App Store in 1.1, 2.3 und 2.5 erreicht — daher die Lücken in der Nummerierung darüber.