Master caution Claude · 5-Stunden-Fenster · 91 % verbraucht · Reset 14:00 Beispielwerte
Menüleiste · iPhone · iPad · Apple Watch

Kein Limit,
das dich kalt
erwischt.

AI-Cockpit zeigt die Limits und Kosten von acht KI-Diensten auf einer einzigen Anzeige — Claude, ChatGPT & Codex, Anthropic-API, OpenAI-API, Kimi K3, OpenRouter, Grok und GitHub Copilot. Es liest nur. Nichts läuft über einen Server von mir.

Laden im Mac App Store Laden im App Store Beide gratis · Trinkgeld in der App (Mac ab 6.5)
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Claude
5-Stunden-Fenster
Achtung
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ChatGPT
Woche · Codex
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Anthropic
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OpenAI
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Kimi K3
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OpenRouter
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Grok
xAI
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Copilot
Premium-Anfragen
⌃⌥⌘A öffnet das Cockpit von überall 3 Claude-Code-Sitzungen laufen · nur Mac
Der Moment, um den es geht

Die Sätze, die dir das Cockpit erspart

Claude · 5-Stunden-FensterYou’ve reached your usage limit.
Try again at 2:00 PM.
Codex · WochenfensterWeekly limit reached.
OpenAI-APIRate limit reached.

Das Limit ist nicht das Problem.
Die Überraschung schon.

Es kommt nie im richtigen Moment. Du steckst drei Dateien tief in einem Refactoring, der Kontext sitzt, und das Fenster stand schon vor vierzig Minuten bei 90 % — du konntest es schlicht nicht wissen.

AI-Cockpit hält die Zahlen dort, wo du ohnehin hinschaust: in der Menüleiste des Macs, auf dem Homescreen, am Handgelenk. Acht Dienste auf einer Anzeige — du siehst, wie sich ein Fenster füllt, und die Karte wird orange, bevor es zu Ende ist. Das Telefon holt seine Zahlen selbst, dafür muss kein Mac laufen.

8
Dienste in einem Cockpit
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Karten — ein zweites Claude-Konto bekommt eine eigene
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Server von mir in der Leitung

Acht Dienste. Bis zu zehn Karten. Ein Cockpit.

Jedes Abo und jede API, für die du zahlst, nebeneinander — jeweils mit der einen Zahl, an der hängt, ob du weiterarbeiten kannst. Claude zählt doppelt, wenn du magst: Ein zweites Konto bekommt seine eigene Karte. Eingetragen wird nur, was du wirklich nutzt; Pflicht ist keine Karte.

CClaudePro & Max — 5-Stunden- und Wochenfenster
C2Ein zweites Claude-KontoNEUPrivat und Arbeit nebeneinander — jedes auf einer eigenen Karte, beide benennbar
GChatGPT & CodexAbo-Limits, direkt aus Codex gelesen
AAnthropic-APIKosten, Guthaben und Monatsbudget
OOpenAI-APIAPI-Kosten — heute, Monat, gesamt
KKimi K3Moonshot-Guthaben — international oder China
ROpenRouterNEUGuthaben, Verbrauch und Limit deines Schlüssels
XGrokNEUxAI-Guthaben und Ausgabendeckel
GCGitHub CopilotNEUPremium-Anfragen — nur bei selbst bezahltem Abo; Firmenlizenzen melden nur auf Organisationsebene
SClaude-Code-SitzungenLaufende Sitzungen mit Kontext · Mac

Alle acht Dienste laufen auf beiden Plattformen: OpenRouter und Grok kamen mit Fassung 6.0 für den Mac und sind seit Fassung 2.3 auch auf iPhone, iPad und Apple Watch; GitHub Copilot ist seit Fassung 2.5 auf iPhone, iPad und Apple Watch und kommt mit 6.5 auf den Mac — diese Fassung liegt noch in der App-Store-Prüfung. Nur die Claude-Code-Sitzungen bleiben Mac-Sache: Sie lesen, was auf genau diesem Rechner läuft, und auf dem Telefon gäbe es schlicht nichts zu zeigen.

Ein Cockpit, vier Geräte

Die Mac-App schaut mit, während du arbeitest. Die iPhone-App, die iPad und Apple Watch gleich mitbringt, beantwortet die Frage, die sich überall sonst stellt: Reicht es noch?

macOS 14+ · Menüleiste

AI-Cockpit für Mac

Die volle Instrumententafel — ein Tastenkürzel genügt.

  • Alle zehn Karten — samt zweitem Claude-Konto und den laufenden Claude-Code-Sitzungen
  • Karten in die Reihenfolge ziehen, die dir passt
  • Verlauf, Sparklines und Hochrechnung der Limits
  • Vier Menüleisten-Stile — und du wählst, welche Zahlen dort stehen
  • Hinweise, bevor ein Fenster voll ist
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iOS 26 · iPhone + iPad + Apple Watch

AI Cockpit Mobile

Dieselben Zahlen, wo immer du bist.

  • Alle acht Dienste, vom Telefon selbst geholt — kein Mac nötig
  • Homescreen-Widgets: eine Zeile pro Dienst, jede in dessen Farbe
  • Sperrbildschirm und StandBy — jede Zahl verrät ihr Alter
  • Demomodus — erst schauen, dann anmelden
  • Apple Watch inbegriffen: eine Zeile am Handgelenk, die sagt, woran du bist, und eine Komplikation in vier Formen — keine eigene App, kein zusätzlicher Download
Laden im App Store Gratis · mit freiwilligem Trinkgeld

Die Claude-Code-Sitzungen gibt es nur auf dem Mac. Widgets und alles Übrige laufen auf beiden.

Und Windows? Für den Infobereich gibt es eine lauffähige Fassung — derselbe Kern, neu gebaut. Sie liegt in keinem Store, bekommt keine automatischen Aktualisierungen und ist noch nicht fertig. Wer sie ausprobieren will, schreibt es ins Rückmeldeformular und bekommt den Download.

Das ganze Cockpit

Zwei Spalten, nach Anbieter geordnet: Das Abo steht über der API-Rechnung desselben Hauses. Unten die aktiven Claude-Code-Sitzungen mit Kontext-Füllstand.

AI-Cockpit-Dashboard mit allen Karten

Dashboard — Vollansicht mit Hochrechnung und Sparklines

Claude-Code-Sitzungen im Blick — was deine Sitzungen gerade tun

Die Karte, die kein anderes Cockpit hat: jede Sitzung, die auf diesem Mac läuft, mit Modell und Denkstufe, den verbrauchten Token, ihrem Anteil am laufenden 5-Stunden-Fenster und dem Füllstand ihres Kontextfensters. Wartet eine Sitzung auf dich, steht es auf der Karte — du erfährst es, bevor du nachschaust.

Claude-Code-Sitzungen mit Modell, Token, Fensteranteil und Kontext-Füllstand

drei Sitzungen — eine arbeitet, eine wartet auf dich, eine ruht · samt Subagenten

Und in der Hosentasche

Die iOS-App ist kein Ableger der Mac-App: Sie holt alle acht Dienste selbst, es muss nirgends ein Mac stehen. Jede Widget-Zeile trägt die Farbe ihres Dienstes und sagt dazu, wie alt ihre Zahl ist.

AI Cockpit Mobile — Kartenliste auf dem iPhone
AI Cockpit Mobile — Homescreen-Widgets, eine Zeile je Dienst

iPhone — Karten und Widgets, gratis · im App Store

Brauchst du das überhaupt?

Ehrliche Antwort: vielleicht nicht. Es kostet nichts, auf dem Spiel steht also höchstens deine Zeit — trotzdem vorweg, für wen es taugt und für wen nicht.

Wofür es gebaut ist

Für Leute, die mehr als einen KI-Dienst bezahlen und keine Lust haben, jedem einzeln hinterherzuklicken. Die ihre Zahlen im Zug, zwischen zwei Terminen oder auf dem Sofa brauchen, nicht nur am Schreibtisch. Denen ein Blick auf die Uhr lieber ist als eine geöffnete App. Die wissen wollen, was KI im Monat kostet — Abos und API-Verbrauch in einer einzigen Summe. Und die mitten in der Arbeit immer wieder an ein Claude-Limit stossen und die Warnung vor der Wand haben wollen statt danach.

Genau da liegt auch die Lücke, die dieses Cockpit füllt: Menüleisten-Werkzeuge gibt es nur für den Mac, und die Verbrauchsanzeigen auf iOS hören bei Claude auf. Acht Dienste auf iPhone, iPad und Apple Watch — dafür gibt es diese App.

Wofür nicht

Wer nur Claude nutzt und nur am Mac sitzt, fährt mit einem der kostenlosen Menüleisten-Werkzeuge genauso gut — das gehört ehrlicherweise dazugesagt. Diese App lohnt sich erst, wenn das Telefon, die Uhr oder die Monatssumme ins Spiel kommen.

Und wer den Quellcode lesen will, bevor er einer App einen Admin-Schlüssel anvertraut, findet ihn hier nicht. Dafür gibt es das Sicherheitsprotokoll: Es hält fest, wohin die App Verbindungen aufbaut und was vier Prüfdurchgänge ergeben haben — ein Protokoll allerdings, kein Code.

Warum einer App trauen, deren Code du nicht lesen kannst?

Es gibt kostenlose, quelloffene Werkzeuge, und ihr stärkstes Argument stimmt: Man kann nachlesen, was ein Programm tut, bevor man ihm einen Admin-Schlüssel gibt. Das kann diese App nicht bieten. Sie zahlt in einer anderen Währung — Bequemlichkeit und Absicherung durch die Plattform, nicht Nachprüfbarkeit. Für die Sandbox sorgt macOS selbst, sie steht nicht bloss in einer README; die App ist signiert und notarisiert und mit einem Klick installiert; und Sicherheitskorrekturen kommen per automatischem Update bei allen an, nicht nur bei denen, die eine Release-Seite im Auge behalten.

✓ Und die eigentliche Antwort auf die Vertrauensfrage: das Sicherheitsprotokoll.

Geschlossener Code muss nicht «vertrau mir einfach» heissen. Das Sicherheitsprotokoll dokumentiert vier Prüfdurchgänge mit ihren konkreten Funden — was untersucht wurde, was dabei herauskam, was behoben ist und was bewusst offen blieb. Es ersetzt das Lesen des Quelltexts nicht; es ist das Ehrlichste, was eine geschlossene Codebasis auf den Tisch legen kann.

Deine Schlüssel bleiben bei dir

AI-Cockpit ist eine native Swift-App — kein Server, keine Telemetrie, kein Konto.

  • Zugangsdaten liegen ausschliesslich im macOS-Schlüsselbund
  • Direktverbindung zu den offiziellen APIs — keine Zwischenstation
  • Von einem Indie-Entwickler in der Schweiz — kein Wagniskapital, kein Datengeschäft
  • Kein Zugriff auf Bedienungshilfen nötig — das Kürzel ⌃⌥⌘A läuft nativ
  • Der Quellcode liegt nicht offen — die iPhone-Fassung samt Uhr nutzt genau denselben Code, also bleibt er geschlossen. Dafür steht die Prüfung weiter unten.

✓ Sicherheitsgeprüft — vier dokumentierte Prüfdurchgänge, gemessen an:

OWASP ASVS 4.0OWASP MASVS Apple Secure Coding GuideRFC 8252 / 7636 CWE Top 25

Eine dokumentierte modellgestützte Prüfung mit Claude — kein externes Audit, und das steht hier auch so. Das ganze Protokoll lesen: was geprüft wurde, was gefunden wurde, was behoben ist und was bewusst nicht umgesetzt wurde.

Konten-Einstellungen — Schlüssel liegen im macOS-Schlüsselbund

Was es aus den Zahlen macht

Die Dienste stehen oben. Hier steht, was das Cockpit daraus macht.

Eine Vorhersage, nicht nur ein WertMAC + IOS

Jedes Fenster sagt, wann es zurückgesetzt wird. Und aus deinem Tempo gerechnet, wann du anstösst — die Zahl, mit der man wirklich plant.

Warnung vor der WandMAC + IOS

Eine Mitteilung, sobald ein Fenster deine eigene Schwelle überschreitet. Zwei Stufen, beide aus, bis du sie einschaltest.

Widgets überallMAC + IOS + UHR

Widgets auf dem Schreibtisch des Macs, auf Homescreen, Sperrbildschirm und StandBy am Telefon, eine Komplikation in vier Formen am Handgelenk.

Die Menüleiste, wie du sie willstMAC

Beide Werte, nur der kritischste, ein Ring oder die Restzeit — dazu eine Kennzahlenleiste, die du selbst zusammenstellst.

Laufende Claude-Code-SitzungenMAC

Was gerade läuft, mit Modell, Subagenten, Token-Anteilen und Kontextfenster — und ein Hinweis, wenn eine Sitzung auf dich wartet.

Störungen beim Namen genanntMAC + IOS

Meldet ein Anbieter eine Störung, steht es auf seiner Karte — du musst nicht rätseln, ob der Fehler bei dir liegt.

DemomodusMAC + IOS

Jede Karte mit Beispielzahlen gefüllt, ohne ein einziges Konto. Erst umsehen, dann anmelden.

Einfach fragenIOS

«Wie voll ist mein Claude-Fenster?» — Siri und Kurzbefehle antworten aus den Zahlen, die ohnehin auf dem Gerät liegen.

Ruhig in der Menüleiste

Beide Werte, nur der kritischste, ein Ring oder die Restzeit — du entscheidest, wie viel Platz das Cockpit oben bekommt.

Beide Werte Menüleisten-Stil: beide Werte
Ring Menüleisten-Stil: Ring
Kritischster Wert Menüleisten-Stil: kritischster Wert
Restzeit Menüleisten-Stil: Restzeit

Kompakt, wenn du willst

Karten lassen sich auf eine Zeile einklappen; die Kennzahl bleibt in der Kopfzeile. Hell- und Dunkelmodus wählbar — Dunkel ist Standard.

Kompaktansicht mit eingeklappten Karten
Anzeige-Einstellungen — Erscheinungsbild, Sprache und Karten-Schalter

Mach es zu deinem Cockpit

Die App passt sich deinem Arbeitsstil an — nicht umgekehrt.

  • Dunkel (Standard), Hell in warmem Beige — oder automatisch mit macOS
  • Englisch oder Deutsch — jederzeit umschaltbar
  • Zeig nur die Karten, die du wirklich brauchst
  • Hinweis-Schwellen, Abfrage-Takt und Verlauf — alles einstellbar

Neuigkeiten

2.5 für iPhone, iPad und Apple Watch ist seit dem 1. September 2026 draussen — GitHub Copilot als achter Anbieter, eine Störungsanzeige je Anbieter, und die App ist jetzt gratis mit freiwilligem Trinkgeld.
6.5 für den Mac liegt in der App-Store-Prüfung — derselbe achte Anbieter, dazu die ChatGPT-Zahlen aus dem Live-Abruf und eine Guthabenzeile auf der ChatGPT-Karte.

Alle Fassungen in normaler Sprache →

Schnellstart

Du musst nichts nachlesen: Beim ersten Start öffnet sich ein Assistent in vier Schritten, überspringen kannst du jeden, und was du auslässt, holst du später in den Einstellungen nach. Eines vorweg — das Cockpit liest deine Konten. Die Abos und API-Guthaben, die es anzeigt, hast du ohnehin schon bei den Anbietern selbst.

Welcher Schlüssel wofür, und warum überhaupt ein Admin-Schlüssel →

Feedback & Feature-Wünsche

Fehlt ein Anbieter? Wünschst du dir eine Kennzahl, die das Cockpit noch nicht zeigt? Sag es mir — kurz und direkt genügt völlig.

Wer dahintersteckt

Eine Person, in der Schweiz. Keine Firma, kein Team, keine Investoren.

Ein unabhängiger Entwickler

AI-Cockpit wird von einem einzelnen Entwickler in der Schweiz geschrieben und gepflegt, neben allem anderen. Dahinter steht keine Organisation, keine Finanzierungsrunde und kein Wachstumsplan.

Genau deshalb gibt es auch kein Konto und keinen Server, an den irgendetwas geht: Ein Einzelner sollte die Zugangsdaten anderer Leute nicht verwahren. Alles bleibt auf deinem Gerät.

Warum es das gibt

Weil ich das Problem selber hatte. Mehrere KI-Abos und API-Schlüssel nebeneinander, jeder mit eigenen Limits, eigener Abrechnungsseite und einer eigenen Art, einem das Limit mitzuteilen — meistens mitten in der Arbeit.

Also habe ich mir die Übersicht gebaut, die ich haben wollte. Sie ist gut genug geworden, um sie weiterzugeben.

Was es kostet

Nichts. Das ist die ganze Antwort — hier steht, was dahintersteckt, denn «gratis» hat meistens einen Haken. Hier gibt es keinen.

Der Download ist gratis

Beide Apps, in beiden App Stores. Keine Testfrist, die abläuft, keine abgespeckte Einstiegsfassung, keine Funktion, die für eine bezahlte Stufe zurückgehalten wird. Was du installierst, ist alles.

Die Nutzung ist gratis

Kein Abo, kein Konto bei uns, keine Nutzungsgrenze. Die Abos und API-Guthaben, die das Cockpit ausliest, hast du ohnehin bei Anthropic, OpenAI und den anderen — es verursacht keine eigenen Kosten und kann auch nichts für dich ausgeben: Jeder Schlüssel, den es hält, liest nur.

Nebenher wird nichts verkauft

Keine Werbung, keine Analyse, keine Telemetrie, keine Daten, die weitergegeben oder verkauft werden. Es gibt keinen Server von uns, der irgendetwas davon einsammeln könnte — siehe Datenschutzerklärung.

Wie ist es dann finanziert?

Über eine Kaffeekasse in der App, unter Einstellungen → Über: Espresso, Cappuccino oder Znacht, einmal oder so oft du magst. Sie schaltet nichts frei und ändert nichts — da stecken viele Abende drin, und anders verdient die App nichts. In AI Cockpit Mobile ist sie schon drin; auf dem Mac kommt sie mit 6.5, die noch in der App-Store-Prüfung liegt.

Ein Preisschild an einem Werkzeug wie diesem bringt vor allem Zögern, und wer es brauchen könnte, zahlt ohnehin schon vier KI-Abos. Also ist es gratis — ob es dir etwas wert ist, kannst du später beantworten, aus der App heraus, wenn du es weisst.

Bereit fürs Cockpit?

Beide Apps sind in ihrem App Store — gratis, kein Abo, kein Konto.

Beide Apps: gratis · kein Abo · ein freiwilliges Trinkgeld in der App (auf dem Mac mit 6.5)

Die Abos und API-Guthaben, die das Cockpit ausliest, sind deine und laufen weiter bei deinen Anbietern — es verursacht keine weiteren Kosten. Gibst du ein Trinkgeld und überlegst es dir anders, läuft das über Apple, auf reportaproblem.apple.com.