Es kommt nie im richtigen Moment. Du steckst drei Dateien tief in einem Refactoring, der Kontext sitzt, und das Fenster stand schon vor vierzig Minuten bei 90 % — du konntest es schlicht nicht wissen.
AI-Cockpit hält die Zahlen dort, wo du ohnehin hinschaust: in der Menüleiste des Macs, auf dem Homescreen, am Handgelenk. Acht Dienste auf einer Anzeige — du siehst, wie sich ein Fenster füllt, und die Karte wird orange, bevor es zu Ende ist. Das Telefon holt seine Zahlen selbst, dafür muss kein Mac laufen.
Jedes Abo und jede API, für die du zahlst, nebeneinander — jeweils mit der einen Zahl, an der hängt, ob du weiterarbeiten kannst. Claude zählt doppelt, wenn du magst: Ein zweites Konto bekommt seine eigene Karte. Eingetragen wird nur, was du wirklich nutzt; Pflicht ist keine Karte.
Alle acht Dienste laufen auf beiden Plattformen: OpenRouter und Grok kamen mit Fassung 6.0 für den Mac und sind seit Fassung 2.3 auch auf iPhone, iPad und Apple Watch; GitHub Copilot ist seit Fassung 2.5 auf iPhone, iPad und Apple Watch und kommt mit 6.5 auf den Mac — diese Fassung liegt noch in der App-Store-Prüfung. Nur die Claude-Code-Sitzungen bleiben Mac-Sache: Sie lesen, was auf genau diesem Rechner läuft, und auf dem Telefon gäbe es schlicht nichts zu zeigen.
Die Mac-App schaut mit, während du arbeitest. Die iPhone-App, die iPad und Apple Watch gleich mitbringt, beantwortet die Frage, die sich überall sonst stellt: Reicht es noch?
Die volle Instrumententafel — ein Tastenkürzel genügt.
Dieselben Zahlen, wo immer du bist.
Die Claude-Code-Sitzungen gibt es nur auf dem Mac. Widgets und alles Übrige laufen auf beiden.
Und Windows? Für den Infobereich gibt es eine lauffähige Fassung — derselbe Kern, neu gebaut. Sie liegt in keinem Store, bekommt keine automatischen Aktualisierungen und ist noch nicht fertig. Wer sie ausprobieren will, schreibt es ins Rückmeldeformular und bekommt den Download.
Zwei Spalten, nach Anbieter geordnet: Das Abo steht über der API-Rechnung desselben Hauses. Unten die aktiven Claude-Code-Sitzungen mit Kontext-Füllstand.

Dashboard — Vollansicht mit Hochrechnung und Sparklines
Die Karte, die kein anderes Cockpit hat: jede Sitzung, die auf diesem Mac läuft, mit Modell und Denkstufe, den verbrauchten Token, ihrem Anteil am laufenden 5-Stunden-Fenster und dem Füllstand ihres Kontextfensters. Wartet eine Sitzung auf dich, steht es auf der Karte — du erfährst es, bevor du nachschaust.

drei Sitzungen — eine arbeitet, eine wartet auf dich, eine ruht · samt Subagenten
Die iOS-App ist kein Ableger der Mac-App: Sie holt alle acht Dienste selbst, es muss nirgends ein Mac stehen. Jede Widget-Zeile trägt die Farbe ihres Dienstes und sagt dazu, wie alt ihre Zahl ist.


iPhone — Karten und Widgets, gratis · im App Store
Ehrliche Antwort: vielleicht nicht. Es kostet nichts, auf dem Spiel steht also höchstens deine Zeit — trotzdem vorweg, für wen es taugt und für wen nicht.
Für Leute, die mehr als einen KI-Dienst bezahlen und keine Lust haben, jedem einzeln hinterherzuklicken. Die ihre Zahlen im Zug, zwischen zwei Terminen oder auf dem Sofa brauchen, nicht nur am Schreibtisch. Denen ein Blick auf die Uhr lieber ist als eine geöffnete App. Die wissen wollen, was KI im Monat kostet — Abos und API-Verbrauch in einer einzigen Summe. Und die mitten in der Arbeit immer wieder an ein Claude-Limit stossen und die Warnung vor der Wand haben wollen statt danach.
Genau da liegt auch die Lücke, die dieses Cockpit füllt: Menüleisten-Werkzeuge gibt es nur für den Mac, und die Verbrauchsanzeigen auf iOS hören bei Claude auf. Acht Dienste auf iPhone, iPad und Apple Watch — dafür gibt es diese App.
Wer nur Claude nutzt und nur am Mac sitzt, fährt mit einem der kostenlosen Menüleisten-Werkzeuge genauso gut — das gehört ehrlicherweise dazugesagt. Diese App lohnt sich erst, wenn das Telefon, die Uhr oder die Monatssumme ins Spiel kommen.
Und wer den Quellcode lesen will, bevor er einer App einen Admin-Schlüssel anvertraut, findet ihn hier nicht. Dafür gibt es das Sicherheitsprotokoll: Es hält fest, wohin die App Verbindungen aufbaut und was vier Prüfdurchgänge ergeben haben — ein Protokoll allerdings, kein Code.
Es gibt kostenlose, quelloffene Werkzeuge, und ihr stärkstes Argument stimmt: Man kann nachlesen, was ein Programm tut, bevor man ihm einen Admin-Schlüssel gibt. Das kann diese App nicht bieten. Sie zahlt in einer anderen Währung — Bequemlichkeit und Absicherung durch die Plattform, nicht Nachprüfbarkeit. Für die Sandbox sorgt macOS selbst, sie steht nicht bloss in einer README; die App ist signiert und notarisiert und mit einem Klick installiert; und Sicherheitskorrekturen kommen per automatischem Update bei allen an, nicht nur bei denen, die eine Release-Seite im Auge behalten.
✓ Und die eigentliche Antwort auf die Vertrauensfrage: das Sicherheitsprotokoll.
Geschlossener Code muss nicht «vertrau mir einfach» heissen. Das Sicherheitsprotokoll dokumentiert vier Prüfdurchgänge mit ihren konkreten Funden — was untersucht wurde, was dabei herauskam, was behoben ist und was bewusst offen blieb. Es ersetzt das Lesen des Quelltexts nicht; es ist das Ehrlichste, was eine geschlossene Codebasis auf den Tisch legen kann.
AI-Cockpit ist eine native Swift-App — kein Server, keine Telemetrie, kein Konto.
✓ Sicherheitsgeprüft — vier dokumentierte Prüfdurchgänge, gemessen an:
Eine dokumentierte modellgestützte Prüfung mit Claude — kein externes Audit, und das steht hier auch so. Das ganze Protokoll lesen: was geprüft wurde, was gefunden wurde, was behoben ist und was bewusst nicht umgesetzt wurde.

Die Dienste stehen oben. Hier steht, was das Cockpit daraus macht.
Jedes Fenster sagt, wann es zurückgesetzt wird. Und aus deinem Tempo gerechnet, wann du anstösst — die Zahl, mit der man wirklich plant.
Eine Mitteilung, sobald ein Fenster deine eigene Schwelle überschreitet. Zwei Stufen, beide aus, bis du sie einschaltest.
Widgets auf dem Schreibtisch des Macs, auf Homescreen, Sperrbildschirm und StandBy am Telefon, eine Komplikation in vier Formen am Handgelenk.
Beide Werte, nur der kritischste, ein Ring oder die Restzeit — dazu eine Kennzahlenleiste, die du selbst zusammenstellst.
Was gerade läuft, mit Modell, Subagenten, Token-Anteilen und Kontextfenster — und ein Hinweis, wenn eine Sitzung auf dich wartet.
Meldet ein Anbieter eine Störung, steht es auf seiner Karte — du musst nicht rätseln, ob der Fehler bei dir liegt.
Jede Karte mit Beispielzahlen gefüllt, ohne ein einziges Konto. Erst umsehen, dann anmelden.
«Wie voll ist mein Claude-Fenster?» — Siri und Kurzbefehle antworten aus den Zahlen, die ohnehin auf dem Gerät liegen.
Beide Werte, nur der kritischste, ein Ring oder die Restzeit — du entscheidest, wie viel Platz das Cockpit oben bekommt.




Karten lassen sich auf eine Zeile einklappen; die Kennzahl bleibt in der Kopfzeile. Hell- und Dunkelmodus wählbar — Dunkel ist Standard.


Die App passt sich deinem Arbeitsstil an — nicht umgekehrt.
2.5 für iPhone, iPad und Apple Watch ist seit dem
1. September 2026 draussen — GitHub Copilot als achter Anbieter, eine
Störungsanzeige je Anbieter, und die App ist jetzt gratis mit freiwilligem
Trinkgeld.
6.5 für den Mac liegt in der App-Store-Prüfung — derselbe achte Anbieter,
dazu die ChatGPT-Zahlen aus dem Live-Abruf und eine Guthabenzeile auf der
ChatGPT-Karte.
Du musst nichts nachlesen: Beim ersten Start öffnet sich ein Assistent in vier Schritten, überspringen kannst du jeden, und was du auslässt, holst du später in den Einstellungen nach. Eines vorweg — das Cockpit liest deine Konten. Die Abos und API-Guthaben, die es anzeigt, hast du ohnehin schon bei den Anbietern selbst.
Welcher Schlüssel wofür, und warum überhaupt ein Admin-Schlüssel →
Fehlt ein Anbieter? Wünschst du dir eine Kennzahl, die das Cockpit noch nicht zeigt? Sag es mir — kurz und direkt genügt völlig.
Eine Person, in der Schweiz. Keine Firma, kein Team, keine Investoren.
AI-Cockpit wird von einem einzelnen Entwickler in der Schweiz geschrieben und gepflegt, neben allem anderen. Dahinter steht keine Organisation, keine Finanzierungsrunde und kein Wachstumsplan.
Genau deshalb gibt es auch kein Konto und keinen Server, an den irgendetwas geht: Ein Einzelner sollte die Zugangsdaten anderer Leute nicht verwahren. Alles bleibt auf deinem Gerät.
Weil ich das Problem selber hatte. Mehrere KI-Abos und API-Schlüssel nebeneinander, jeder mit eigenen Limits, eigener Abrechnungsseite und einer eigenen Art, einem das Limit mitzuteilen — meistens mitten in der Arbeit.
Also habe ich mir die Übersicht gebaut, die ich haben wollte. Sie ist gut genug geworden, um sie weiterzugeben.
Nichts. Das ist die ganze Antwort — hier steht, was dahintersteckt, denn «gratis» hat meistens einen Haken. Hier gibt es keinen.
Beide Apps, in beiden App Stores. Keine Testfrist, die abläuft, keine abgespeckte Einstiegsfassung, keine Funktion, die für eine bezahlte Stufe zurückgehalten wird. Was du installierst, ist alles.
Kein Abo, kein Konto bei uns, keine Nutzungsgrenze. Die Abos und API-Guthaben, die das Cockpit ausliest, hast du ohnehin bei Anthropic, OpenAI und den anderen — es verursacht keine eigenen Kosten und kann auch nichts für dich ausgeben: Jeder Schlüssel, den es hält, liest nur.
Keine Werbung, keine Analyse, keine Telemetrie, keine Daten, die weitergegeben oder verkauft werden. Es gibt keinen Server von uns, der irgendetwas davon einsammeln könnte — siehe Datenschutzerklärung.
Über eine Kaffeekasse in der App, unter Einstellungen → Über: Espresso, Cappuccino oder Znacht, einmal oder so oft du magst. Sie schaltet nichts frei und ändert nichts — da stecken viele Abende drin, und anders verdient die App nichts. In AI Cockpit Mobile ist sie schon drin; auf dem Mac kommt sie mit 6.5, die noch in der App-Store-Prüfung liegt.
Ein Preisschild an einem Werkzeug wie diesem bringt vor allem Zögern, und wer es brauchen könnte, zahlt ohnehin schon vier KI-Abos. Also ist es gratis — ob es dir etwas wert ist, kannst du später beantworten, aus der App heraus, wenn du es weisst.
Beide Apps sind in ihrem App Store — gratis, kein Abo, kein Konto.
Beide Apps: gratis · kein Abo · ein freiwilliges Trinkgeld in der App (auf dem Mac mit 6.5)
Die Abos und API-Guthaben, die das Cockpit ausliest, sind deine und laufen weiter bei deinen Anbietern — es verursacht keine weiteren Kosten. Gibst du ein Trinkgeld und überlegst es dir anders, läuft das über Apple, auf reportaproblem.apple.com.